Unterstützung von bedürftigen Handwerkern des Bau- und Baunebengewerbes und deren Familienangehörigen bei Erkrankungen und Berufsbedingten Unfällen:


Voraussetzungen für die Gewährung von Unterstützungsleistungen:

  1. Bedürftigkeit eines Handwerkers bzw. seiner Familie.
    Die Fritz-Bender-Stiftung gewährt Hilfen an bedürftige Handwerker des Bau- und Baunebengewerbes und deren Familienangehörige in den Grenzen nach § 53 AO. Bei Anspruch auf Sozialhilfe, Wohngeld und vergleichbaren einkommens-abhängigen Sozialleistungen wird eine Bedürftigkeit ohne weitere Prüfung angenommen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Als Familienangehöriger gilt jede Person, die in einem rechtlichen Unterhaltsverhältnis zum Handwerker steht.
  2. Erkrankung oder Unfallfolgen des Handwerkers oder eines Familienmitglieds.
    Eine entsprechende Bestätigung des behandelnden Arztes ist dem Antrag beizufügen.
  3. Inländischer Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt des Antragstellers.
    Der Antragsteller bzw. seine Familie müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung und der Leistungsgewährung in Deutschland leben.
  4. Dem Antrag sind folgende Nachweise beizufügen:
  5. Wahrheits-, Auskunfts- und Nachweispflichten des Antragstellers

    Die Zuwendung erfolgt auflösend bedingt. Die auflösende Bedingung tritt ein, wenn die Zuwendung nicht zweckentsprechend verwendet wird oder der Leistungsempfänger seinen Pflichten, insbes. Der Auskunft- und Nachweispflicht, nicht nachkommt.

Der Antrag ist schriftlich an die Fritz-Bender-Stiftung zu stellen. 


<<< FÜR  DAS PDF-ANTRAGSFORMBLATT HIER KLICKEN >>>